Die Behandlung vonPhotovoltaik organisches AbgasVerwendet hauptsächlich den Kombinationsprozess „Adsorptionskonzentration + katalytische Verbrennung“ oder „Zeolithrad + RTO“, um VOC-Schadstoffe wie Nicht-Methan-Gesamtkohlenwasserstoffe und flüchtige organische Lösungsmittel, die durch EVA-Pyrolyse entstehen, effizient zu entfernen.
Hauptquellen: Zersetzung von EVA (Ethylen-Vinylacetat-Copolymer) durch Erhitzen beim Laminierungsprozess der Komponenten und Verflüchtigung organischer Lösungsmittel (wie Isopropanol, Aceton, Benzolderivate usw.) beim Siebdruckprozess.
Typische Merkmale:
Hohes Luftvolumen und niedrige Konzentration: Die Werkstatt verfügt über ein großes Belüftungsvolumen und die VOC-Konzentration liegt normalerweise zwischen 100 und 800 mg/m³.
Komplexe Zusammensetzung: Enthält verschiedene flüchtige organische Verbindungen, von denen einige krebserregend sind (wie Benzol und Toluol).
Intermittierende Emissionen: schwanken mit dem Produktionsrhythmus und erfordern eine hohe Anlagenstabilität.
Anwendbare Szenarien:
hohes Luftvolumen, geringe Konzentration organischer Abgase (z. B. Laminier- und Beschichtungsprozesse).
Funktionsprinzip:
Das Zeolithrad adsorbiert VOCs durch Molekularsiebe und konzentriert das Abgas um das 10- bis 20-fache;
Hochkonzentriertes Gas gelangt in den RTO (Regenerative Thermal Oxidizer) und wird bei hohen Temperaturen über 850 °C vollständig zu CO₂ und H₂O oxidiert.
Vorteile:
Die Wärmerückgewinnungsrate beträgt ≥ 95 %, und das System kann den Betrieb mit erheblichen Energieeinsparungen aufrechterhalten;
Die Entfernungseffizienz liegt bei über 99 % und erfüllt damit die Standards für extrem niedrige Emissionen.
Fallanwendung: Durch die Einführung dieser Technologie erreichte ein führendes Photovoltaikunternehmen eine Entfernungsrate von über 99 % für Nicht-Methan-Gesamtkohlenwasserstoffe und reduzierte die Betriebskosten um 40 % im Vergleich zur herkömmlichen katalytischen Verbrennung.
Anwendbare Szenarien:
Unternehmen mit kleinem bis mittlerem Luftvolumen, geringer bis mittlerer Abgaskonzentration und begrenztem Investitionsbudget.
Funktionsprinzip:
Aktivkohle adsorbiert organische Stoffe und wird nach der Sättigung durch Heißluftdesorption regeneriert.
Das desorbierte hochkonzentrierte Abgas gelangt in RCO und wird einer katalytischen Niedertemperaturoxidation bei 280–320 °C unterzogen.
Vorteile:
Geringe Anfangsinvestition, geeignet für kleine und mittlere Unternehmen;
Keine Verbrennung mit offener Flamme, hohe Sicherheit, Vermeidung einer Sekundärverschmutzung durch NOx.
Upgrade-Richtung: Durch die Verwendung von Aktivkohlefasermaterial wird die Adsorptionskapazität um das 20- bis 40-fache erhöht und die Regenerationszeit auf 10 bis 15 Minuten verkürzt.
Anwendbare Szenarien: hoher Siedepunkt, Rückgewinnung hochwertiger organischer Lösungsmittel (wie NMP, PGMEA).
Verfahren: Zunächst wird das flüssige Lösungsmittel durch kryogene Kondensation zurückgewonnen, anschließend wird das Restgas adsorbiert oder verbrannt.
Mehrwert: Erzielen Sie eine Wiederverwendung von Ressourcen und senken Sie die Rohstoffkosten.
Front-End-Vorverarbeitung: Richten Sie Filter ein, um Staub und Partikel zu entfernen und so ein Verstopfen der Adsorptionsmaterialien zu verhindern.
Sicherheitsschutz: Ausgestattet mit UEG-Konzentrationsüberwachung, explosionsgeschützten Ventilatoren, Überdruckventilen usw., um Verbrennungs- und Explosionsgefahr zu vermeiden.
Intelligente Steuerung: Integriertes automatisches SPS-Steuerungssystem, passt die Betriebsparameter dynamisch an die Abgaskonzentration an, spart Energie und reduziert den Verbrauch.
Konforme Emissionen: Es muss den „Unorganized Emission Control Standards for Volatile Organic Compounds“ (GB 37822-2019) und den örtlichen besonderen Emissionsgrenzwertanforderungen entsprechen.
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